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Die Schulen des
Lette-Vereins sind in mehreren Gebäuden zwischen dem
Viktoria-Luise-Platz und der Geisbergstrasse in Berlin-Schöneberg
untergebracht.
Die Ausbildungsräume
Die Abteilung Metallographie befindet sich in der 1. Etage des Laborgebäudes in der Geisbergstr.34, 10777 Berlin.
Auf einer Fläche von ca. 900 m² stehen sechs verschiedene
Praktikumsräume, sowie eine kleine Werkstatt, ein Fotolabor, ein
Metallkundelabor und der Klassenraum zur Verfügung.
Wir haben also sehr viel Platz!
Der Unterricht findet außerdem in wechselnden Seminarräumen,
sowie in den Fachlaboren für EDV, Chemie und Physik im
Lette-Verein statt. Einige Praktikumsfächer finden in anderen berliner Einrichtungen statt, z.B. 'Werkstoffprüfung' an der Technischen Fachhochschule.
Das Lehrerteam
Die Leitung der Abteilung hatte von 1988 bis Sommer 2008 Herr Dipl. Ing. Volkmar Dietl inne. Seit 1. September 2008 hat Fr. Jeschke die Abteilungsfachleitung übernommen.
Es sind z. Zt. sieben weitere Fachkolleginnen und –kollegen in der
Metallographie mit der Ausbildung betraut. Unterstützt werden wir
-und auch die Schüler- vom guten Geist der Abteilung, unserem
Assistenten Herrn Belsito. Dazu kommen noch die Lehrerinnen und Lehrer
der allgemeinbildenden Fächer und die Mitarbeiter unserer verschiedenen Kooperationspartner.
Die Klassenstärke
Maximale Anzahl für den Start in die dreijährige Ausbildung
sind 28 Schüler. In den Praktika ist die Klasse in bis zu 5
Gruppen geteilt.
Die Gruppengröße für die zweijährige Ausbildung
ist auf 8 Personen begrenzt.
Der Service im Hause
Im Neubau stehen den Schülerinnen und Schülern die Cafeteria,
die Mensa (Mittagstisch) und die Bibliothek zur Verfügung.
Die Geschichte der Abteilung
Der Lette-Verein wurde 1866 zur „Förderung der
Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts“ gegründet,
eine Formulierung, die heute nur noch schmunzeln hervorruft. Der
Lette-Verein ist derzeit Träger von drei privaten staatlich
anerkannten Berufsfachschulen und zwei Landes-Lehranstalten. (siehe www.lette-verein.de)
Die Abteilung Metallographie und Physikalische Werkstoffanalyse
gehört zur Technischen Berufsfachschule, die 1890 aus der
„Photographischen Lehranstalt“ hervorgegangen ist.
Hier entstanden die Berufe der „Technischen Assistentin in der
Medizin“ (MTA) und der „Metallographin“ (um 1906).
1932 wurde die Berufsbezeichnung „Technische Assistentin für
Metallographie und Werkstoffkunde“ eingeführt.
1976 erfolgte eine Neustrukturierung mit dem Ziel, Berufsausbildung mit dem Fachabitur zu kombinieren.
1984 ist die Abteilung Metallographie in die 1. Etage des damals neu
gebauten Laborgebäudes in der Geisbergstr.34 eingezogen, wo sie
bis heute ansässig ist.
Seit 1987 ist die vollständige Berufsbezeichnung „Technische
Assistentin/Technischer Assistent für Metallographie und
Physikalische Werkstoffanalyse“.
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