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Metallographie Forum Die Diskussionsplattform für Metallographie
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Hase

Anmeldedatum: 16.07.2007 Beiträge: 215 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Fr, 18. Jul, 2008 15:38 Titel: |
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Es war einmal vor nicht allzu vielen Gläsern Caipi, als ein ziemlich gelangweilter, aber hungriger, ja geradezu verhungernder Hase, mit knurrendem Pitbull im Schlepptau, der ohne mit dem Nietenhalsband zu klappern fraß, aß. Als er aber dabei auf einen stinkenden Feuerfuchs erbrach ließ der Appetit nach, allerdings stank auch der Pitbull erbärmlich nach Wiedehopf, wen wundert`s. Nachdem nun aber der Frosch von nebenan gehört hatte, daß es beim Hasen wenig Futter gab, begann er ebenfalls Caipi zu saufen. So stanken sie gemeinsam bis ans Ende der Ferien ohne zu duschen, wurden dabei aber von seltsamen Geräuschen überrascht, obwohl sie Oropax nutzten. Woher diese Geräusche wohl an ihr Ohr drangen? Vielleicht waren es Metallographen, denen mal wieder der Präparationsautomat die Schliffe ramponiert hatte und deren Nerven sehr überdehnt waren. Also ging der Hase zur nächsten Bushaltestelle nahe des Metallographenverstecks, um sich einen ausgesprochen hübschen Metallographen in seine kleine Hütte einzuladen, um mal wieder richtig viele Caipis mit bisschen Hasch drin reinzupfeiffen und richtig auf dem Tisch abzutanzen, bis der Drogenbeauftragte der Bundesregierung Haschisch legalisierte und Gras verschenkte bis in ganz Marokko Fragen aufkamen, wie die Metallographen überhaupt arbeiten können, wenn sie ständig völlig bekifft die Schliffe beschnuppern und die Gefüge erraten bis der Arzt kommt und einen wirklich erschreckende Ausmaße annehmenden Joint verschluckte, wodurch der hübsche Metallograph sich übergeben musste. Nur der Frosch wusste, weshalb Kiffen so unglaublich dumm macht. Aber die Metallographen glaubten nur dem, der das Hasch schniefte. Ahnungslosigkeit schützt zwar vor Husten, aber nur wenn eine wirklich grosse Menge an schweren Metallographen sich zur Beratschlagung ins Forum zurückziehen, kann der Lösungsweg dieses Problems auf kürzestem Wege zerredet werden. Auf Los gehts Los!
Es wäre ja vergebene Metallographenmühe, wenn man die Alpha-Mischkristalle bereits ohne gründliche vorherige Einsabberung ätzt und dann heftig nachsabbert, denn Reinigung und Korrosionsschutz sind schließlich außerordentlich sexy, wenn man die richtigen Socken trägt. Auch auf das gewisse Extra, wie beispielsweise Glühzwillinge oder den Vermiculargraphit zu achten macht manchmal ganz schön wuschig. Aber nicht wenn man bekifft Kupferammonchlorid mit alkalischer Currywurst anrührt, und es zum ätzen bringt, und womöglich die saftige Currywurst mit cancerogenen Aromaten versaubeutelt, und sich die Napi auf die Schuhe träufelt. Denn dann könnte es gut sein, daß die Metallographenwelt zugrunde geht und damit der Drogenverbrauch dermaßen wirtschaftsschädigend zurückgeht, womit dieser Markt auf ewig zusammengebrochen wäre. Aber es gibt ja zum Glück genügend Caipis und warmes Bier mit Erdbeergeschmack, sodass die Wirtschaft zumindest etwas neues zum Verwuseln für die Politiker, mit ihren komischen Ideen und kranken Phantasien bereit gestellt hat. Mit den Metallographietagungseinnahmenüberschüssen können Listen erstellt werden, die eigentlich nichts mit der eigentlichen Mangelversorgung zu tun haben, aber eher einer weltumspannenden Überversorgung voraussetzt, dies ist keine Metallkundeklausur über Apfelkuchen, sondern ein Verfahren, Bickel-Diagramme versteht sowieso keiner, welches Nichtbickeldiagramme vollkommen unnütz ist, weiß vielleicht Frau Czmok. Und wenn nicht, dann wird es nicht so schlimm stinken wie damals Beckenbauers Socken, als der Hase weg sockte ohne vorher seine Caipis auszutrinken. Es wird aber nicht regnen, doch es könnte Schnee in die Metallographennasen schneien, als wäre im Himmel Jahrmarkt, die Hölle zugefroren, Schwiegermutters Häuschen versoffen, also frei von Albträumen und sonstigen Öko-Autos, die sowieso voll abstinken würden, weil diese mit utopischen Unmengen von biologisch nicht vollständig reproduzierbaren Sekundärrohstoffen betrieben werden, ohne daß die Metallographen verblöden oder verrotten könnten sowie mit der Verlustigkeit der Muttersprache und dem unkontrollierten weiterbilden dieser Geschichte, die eh keiner mehr lesen wird. Außerdem wird irgendwann die Welt untergehen und die Literatukritiker Reich-Raniciki den Göttern als Frass vorwerfen, als Strafe dafür, das die Bevölkerung weiterhin seine Kritiken unbeachtet und abwesend von Marsmenschen fortsetzt und mit zerstörerischer Wucht eines stinkenden Klugscheissers nichts passiert, denn es ist alles relativ unwichtig. Wichtig ist doch allein die Tatsache, dass man manchmal eben, ganz dringend auf ein einwandfreies Ätzergebnis der Schüler hofft, was allerdings vergebliche Liebesmüh und vollkommen umsonst ist, da sich doch sowieso Tausendfüssler keine Schuhe leisten können, ausser die mit Kettverschluss von Deichmann. Schade daß schuhlose Metallographen im allgemeinen so ungern High-Heels tragen, zu den Strapsen passen die nicht so gut, aber unter führenden Wäschefetischisten machen Kleider Leute, jedenfalls bis heute und auch schon damals, als noch Merkel Bundeskanzlerin war und erbärmlich stank. Axe-Effekt hin oder her, es reicht langsam! Metallographie braucht keine Duftstoffe, sondern einfach nur warme Napi und alkoholische Salpetersäure sowie eisernen Willen zur Verbesserung der Metallographie zum Wohle der Menschheit auf Erden. Trotzdem droht die SPD mit Tempolimit und Merkelsteuer. Warum hat Eisen ein krz-Gitter und warum ist Kupfer so hübsch, fragt die Metallographin den verwegenen Metallographen, welcher gerade eine Keramikprobe verschwinden lässt, als würde es nichts ausmachen. Omas Oberschenkelhalsprothese wurde ausgebaut und eingebettet, die Brücke, die zwischen den beiden unteren Weißheitszähnen und dem Schneidezahn eingesteckt war, liegt jetzt unterm Rasterelektronenmikroskop, um die restlichen schlecht präparierten Proben etwas besser zu Ruhm und Ehre zu verhelfen. Keiner der jemals Leiterplatten verhökert hat, kann sagen, dass es etwas Schöneres gäbe als Bratwurst mit dem Rasterelektronenmikroskop zu untersuchen. Am besten Mapping, Linescan und quantitative Analysen mit EDX und Auger machen, damit man eines Tages endlich die Zimmersche Erleuchtung erlangt, um dann alles zu vergessen. Weshalb manchen Metallographen der Unterricht so dolle gefällt, dass sie vor Verzückung Kuchen im Unterricht zerbröseln und Walnüsse mit dem Stahlschlüssel knacken, weiss niemand. Seit heute gilt bedingungslose Hingabe für das TEM-Praktikum an verregneten Montag Vormittagen, an denen man lieber zu Hause im Bett liegt und nachdenkt warum man sich denn das alles hier durchgelesen hat, um am Ende dann festzustellen daß man genauso wenig Ahnung wie nen Feldweg in der Nacht, bei ausgeschalteten Licht. Wenn man aber den Stahl mit einer gehörigen Portion Stickstoff nitriert, dann könnte es sein, dass das CBN seine hohe Härte für alle Zeiten behält und dann für alle Ewigkeit auf dem HSS eine Aufbauschneide entsteht, aus welcher dann der Kohlenstoff langsam und sehr gefühlvoll in den Stahl mit voller Wucht eindiffundiert, um dann in alter Frische Martensit-Start zu senken, wobei man aber auch sagen muss, daß es wirklich nicht so ist, daß man sich nur weil andere alles besser wissen, sich zum Stahl Karbide gesellen, die dann zur Versprödung und Verarmung der mitunter völlig unterschätzten Sigma-Phase des ausgesprochen übel riechenden Sockenhaufens und der als umstritten geltenden Berg der Verschmutzung führt. Polymerisation und Polyaddition sind sehr beliebt, was die Stimmung natürlich enorm |
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