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Canadien77

Anmeldedatum: 28.08.2007 Beiträge: 317 Wohnort: Blaustein
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Verfasst am: Mi, 23. Jan, 2008 22:06 Titel: |
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Also ich glaub, du hättest dir die letzten zwei Schritte beim Schleifen auf jeden Fall sparen können...
Wenn der Schliff beim ersten Mal nicht so dolle aussieht, ruhig nochmal polieren (1µ und OPS reicht) und nochmal ätzen. (Und noch mal und noch mal und noch mal...) Der sollte dabei immer besser werden (sagt man hier immer. Also ruhig sich mühen, auch wenn man danach wieder zu rauchen anfängt).
Und beim Ätzen mal mit Kupferammonchlorid rangehen. (Schlagmichtot Gramm Kupfer(I)-Chlorid auf 60 ml Wasser und dann mit Amoniaklösung versetzten, bis der Niederschlag weg ist). Ist nicht so agressiv.
Aber ansonsten... Hört sich doch gut an. _________________ In den meisten Fällen ist Diffusion die richtige Antwort. Sollte dem nicht so sein, so kann man durch Zulegieren von Mangan alles retten. Auf jeden Fall, Rekristallisation ist nicht immer die Antwort auf alle Fragen. |
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Belsito

Anmeldedatum: 13.08.2007 Beiträge: 80 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Do, 24. Jan, 2008 10:13 Titel: |
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Man sagt es hier nicht nur mit dem ätzen und polieren, das machen wir auch so. Bin gerade an einer Reinkupfer-Probe am verzweifeln. Ist total aufwendig.[/quote] _________________ Alessandro Belsito
- Technische Berufsfachschule - Lette-Verein |
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Canadien77

Anmeldedatum: 28.08.2007 Beiträge: 317 Wohnort: Blaustein
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Verfasst am: Do, 24. Jan, 2008 12:52 Titel: |
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Dem mag schon sein, nur ich habe bei diesem Prozedere eigentlich nur eine Abnahme meiner Nervenstärke bemerkt... _________________ In den meisten Fällen ist Diffusion die richtige Antwort. Sollte dem nicht so sein, so kann man durch Zulegieren von Mangan alles retten. Auf jeden Fall, Rekristallisation ist nicht immer die Antwort auf alle Fragen. |
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Boromir

Anmeldedatum: 09.08.2007 Beiträge: 361 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Do, 24. Jan, 2008 17:28 Titel: |
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ätz-politur-wechsel hilft garantiert! nach 4-5 mal sollte die ätzung perfekt sein.
die oben genannte kupferammonchlorid-ätzung besteht aus
10 g Kupferammoniumchlorid
120 ml dest. Wasser
soviel Ammoniak (NH3) zusetzen, bis sich der entstehende Niederschlag wieder löst, und die ätzung dunkelblau und klar wird. _________________ Gruß
Boromir Fischer
- Metallographie Forum - |
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Elminster

Anmeldedatum: 18.01.2008 Beiträge: 30 Wohnort: Mannheim
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Verfasst am: Fr, 25. Jan, 2008 08:20 Titel: |
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Ich probier erstmal solange herum bis das Zeug leer ist.
Die Mischung war sogar 1:1 hab sie jetzt erst einmal verdünnt.
Zinnbronze lässt sich eigendlich so ganz gut präparieren allerdings mach ich gerade eine andere Kupferlegierung die geschweißt wurde.
habe es gestern fast den ganzen Tag geschliffen/polier geäzt ist aber nix bei herausgekommen naja eigendlich schon aber nichts schönes
kann leider die Bilder nicht Hochladen bekomme dauernd Internal Server Erorr naja jedenfalls mann erkennt was es sein soll aber nicht sehr schön ^^
heute hatte ich vor die Kupferplatte zu machen aber habe keine Lust Freitag ist Ruhetag  _________________ Wer bin ich und wenn ja , wie viele? |
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Hase

Anmeldedatum: 16.07.2007 Beiträge: 215 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Fr, 25. Jan, 2008 22:16 Titel: |
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Oh ... hoffe war nur vorübergehend der Fehler, hab eben mal probiert ... klappt wunderbar mit dem Bilder-Upload:
Gruss Hase |
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Pita
Anmeldedatum: 30.09.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: Mo, 04. Feb, 2008 19:38 Titel: |
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Ich präpariere auch gerade eine cu-Probe. genauergesagt handelt es sich dabei um eine 20 Cent Münze aus nordischem gold (Nordisches Gold ist eine Legierung aus 89% Kupfer, 5% Aluminium, 5% Zink und 1% Zinn)
Schliff:
Schliff SiC bis 2400. (bin dabei sehr vorsichtig vorgegangen)
Politur:
3µm Mol (3 bis 5 min.)
Ops:
OPs mit 1% H2O2 + 1 % Ammoniaklösung (klappt wirklich super, danach hatte ich eine kratzerfreie Probe)
es gibt noch andere Ops lösungen:
Ätzung:
100 ml Ethanol
ca. 1 ml H202
ca. 1 ml Ammoniaklsg.
(die Werte sind geschätzt, da ich die Lösung um die 5 mal verdünnen musste, war halt am Anfang sehr aggressiv)
Und de ganze Präparation hab ich 4 mal wiederholt. Das Ergebnis war zufriedenstellend. (bis jemand Stahl auf dem 3µm Tuch poliert hat, grrrrr) Hab leider keine Pictures gemacht. |
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MekriN
Anmeldedatum: 23.05.2011 Beiträge: 4
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Verfasst am: Di, 24. Mai, 2011 07:21 Titel: Hilfe |
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Hallo Leute
ich hab folgendes Problem, ich muss ein vollflächige Kupfer Probe päparieren. Und das Problem ist, ich muss sie danach per EBSD-Verfahren auswerten. Die Probe Kratzer frei zu bekommen ist kein Problem, mein Problem ist folgendes....ich krieg diese scheiß Eindrücke nicht weg...
ich hab echt alles probiert was ich hier gelesen habe. Ich habs sogar schon auf Tüchern laufen lassen und nur Lubricant dazu gegeben und trotzdem Eindrücke.....
Könnt ihr mir helfen oder habt ihr selbst solche Probleme?
So langsam verzweifel ich....
Danke im Vorraus
MekriN |
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Kaatz

Anmeldedatum: 06.08.2007 Beiträge: 247 Wohnort: Lette-Verein
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Verfasst am: Di, 24. Mai, 2011 13:00 Titel: |
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Hallo MekriN,
was meinst du für Eindrücke?
Vielleicht kannst du mal ein Foto hochladen?
Gruß,
P. Kaatz _________________ Administrator - Metallographie Forum - |
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Boromir

Anmeldedatum: 09.08.2007 Beiträge: 361 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Di, 24. Mai, 2011 16:27 Titel: Re: Hilfe |
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| MekriN hat Folgendes geschrieben: | | Eindrücke |
härteeindrücke?
um's schleifen wirst du nicht herrum kommen. oder du wertest die bereiche um die eindrücke nicht aus, da durch die mech. verformung die kristallebenen eh nicht mehr da sitzen wo sie "hingehören".
oder meinst du die präparationsbedingten "sternenschweife"?
gruß
Boromir _________________ Gruß
Boromir Fischer
- Metallographie Forum - |
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