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schwimmerboy
Anmeldedatum: 07.02.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: Mo, 07. Feb, 2011 20:48 Titel: Stahl per AST-Element herstellen? |
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Guten Abend liebe Metalloigraphie-Forum-Gemeinde,
ich bin zurzeit in der 11 Klasse des Gymnasiums.
Nun steht die Wahl meines Facharbeitsthemas vor der Türe.
Auch wenn es ein bischen früh dafür ist, aber ich will umbedingt nicht 1 Woche davor Stress haben, dass ich sie nichtfertig bekomme!
Ich bin im W-Seminar Hochtemperaturchemie.
Ich habe mir überlegt, ob ich über das Thema Stahl meine Facharbeit schreibe. Mein Lehrer ist aber der Meinung, ich muss den auch umbedingt selber herstellen.
Uns wurde zudem das AST-Element vorgestellt, mit dem wir arbeiten sollen. Ihr könnt ja mal nachgoogeln aber das Prinzip ist, dass das Teil in der Mirkowelle sehr heiß wird, angeblich bis zu 1300°.
Meine erste Frage wäre:
denkt ihr, dass ich es schaffe mit 1300° Stahl herzustellen?
Ich habe mich ja schon in viele Sachen hineingelesen...
Da gibts mehrere Probleme:
Vllt zu kalt?(kommt natürlich auf den Stahl an)
Wenn ich EIsen und Kohlenstoff zusammenmixe und dann es warm werden lasse, schmiltzt das EIsen erst bei 1300°-> deswegen will ich Stahlpulver von einem Dachdeckernagel mit der Feile abschrabben, da müsste ich dann nurnoch den Stahl verändern, sprich i.was anderes mit reinmixen.
Denkt ihr das würde gehen?
Wie finde ich am besten raus, ohne i.welche Spektralanalysen, welchen Kohlenstoffgehalt der Stahl hat?
Wenn ich z.B. Schwefel in den Stahl mit hineinmixen will, verbrennt er mir dann nicht?
Ich habe viel über anlassen und abkühlen gelesen...
In der Mirkowelle kann ich das aber nicht eintellen, entweder es wird heiß oder kalt.
Anlassen und langsam erhitzten geht da natürlich nicht!
Das Gießen wäre nicht das Problm, dass will ich garnicht machen.
Ich lass es einfach in nem Tiegel kalt werden...
Besonders Hart oder i.welche bestimmten EIgenschaften muss der Stahl nicht aufweisen!
Habt ihr Literaturtipps für mich, die besonders um das Thema Stahl geht?
Vielen Dank für Antworten
schwimmerboy |
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Dr.Str-Pharm
Anmeldedatum: 11.08.2007 Beiträge: 126 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: Di, 08. Feb, 2011 11:00 Titel: |
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du willst Stahl in deiner Mikro kochen ? Mach bitte unbedingt ein Video, das wird der Knaller auf Youtube.
Schonmal daran gedacht, dass dir deine Legierungselemente einfach abbrennen werden ? Was soll das Experiment bringen ?
Der Nagel ist doch schon aus Stahl oder ? _________________ carpe noctem ! |
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schwimmerboy
Anmeldedatum: 07.02.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: Di, 08. Feb, 2011 14:56 Titel: |
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Nun ja das hab ich ja schon oben geschrieben:
Wenn ich z.B. Schwefel in den Stahl mit hineinmixen will, verbrennt er mir dann nicht?
Genau das ist ja das Problem!
Wie wird das denn in der Industrie gemacht?
Ich habe darüber absolut nichts gefunden...
Ja der Nagel ist aus Stahl!
Zumindest wenn ich ihn in unserem Kamin lege, bei dem ungefähr 400° sind dann wird er nach dem abkühlen schwarzblau, was wie ich es zumindest gelesen habe, ein Anzeichen für Stahl ist!
Das mach ich auf jeden fall, falls es klapppen sollte, worum ich ja um Hilfe gebeten hatte! |
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Irina Pausewein
Anmeldedatum: 09.02.2011 Beiträge: 2
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Irina Pausewein
Anmeldedatum: 09.02.2011 Beiträge: 2
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Kaatz

Anmeldedatum: 06.08.2007 Beiträge: 247 Wohnort: Lette-Verein
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Verfasst am: Mi, 09. Feb, 2011 15:41 Titel: |
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Also hier mal ganz deutlich die Warnung:
Metalle haben in einer Haushalts-Mikrowelle absolut nix zu suchen!!!
Akute Brandgefahr!!! Finger weg von solchen Experimenten!
In der o.g. Dissertation wird auch deutlich beschrieben, wie ungleichmäßig in einem solchen Gerät die Erwärmung erfolgt. (siehe Text ab Seite 90)
Stahl wird übrigens nicht aus Eisen hergestellt, sondern im Hochofen wird aus Eisenerz Roheisen erzeugt, dass dann im Stahlkonverter weiterverarbeitet wird. Der Kohlenstoff gelangt im Hochofen in den Stahl (ca. 2,5 - 3 %) und wird im Konverter wieder reduziert. (vgl. Wikipedia)
Aus Eisenpulver/-spänen läßt sich in der Mikrowelle kein Stahl erzeugen, weil das Eisen aufgrund seiner großen Oberfläche verbrennt.
Gruß,
P. Kaatz _________________ Administrator - Metallographie Forum - |
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schwimmerboy
Anmeldedatum: 07.02.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: Mi, 09. Feb, 2011 17:02 Titel: |
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In dieser Desertation habe ich auch die Informationen zum AST-Element!
Aber vielen Dank!
Nun ja ich denk mal dass es Stahlnägel sind!
Verbrennen die dann trozdem?
Nun ja also eigentlich müsste ja die Mikrowelle mir sogar helfen...
Durch den insuzierten Strom entsteht ja zudem Hitze...
Und wenn die Menge an Stahlpulver gering genug ist, sollte doch nichts passieren?
Und wenn ich einen Tiegel darauf lege, dann kann doch kein Blitz an die Wand der Mikrowelle kommen oder?
Kann Stahl überhaupt verbrennen?
Gruß Schwimmerboy |
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Boromir

Anmeldedatum: 09.08.2007 Beiträge: 361 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Mi, 09. Feb, 2011 19:12 Titel: |
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| schwimmerboy hat Folgendes geschrieben: | In dieser Desertation habe ich auch die Informationen zum AST-Element!
Aber vielen Dank!
Nun ja ich denk mal dass es Stahlnägel sind! |
| schwimmerboy hat Folgendes geschrieben: | | Verbrennen die dann trozdem? | Stahl=Eisen+Kohlenstoff. wenn stahl schon verbrennt. begünstigtder kohlenstoff dann das verbrennen? in holzkohlen zb ist viel kohlenstogff enthalten. oder auch in diamanten. alles brennbar. noch fragen?
| schwimmerboy hat Folgendes geschrieben: | Nun ja also eigentlich müsste ja die Mikrowelle mir sogar helfen...
Durch den insuzierten Strom entsteht ja zudem Hitze...
Und wenn die Menge an Stahlpulver gering genug ist, sollte doch nichts passieren? | ja die mikrowelle erwärmt das metall, und du wärst nicht der erste, der diesen versuch macht. google mal danach, bzw befrage diverse videoplatformen nach 2-3 stichworten und du wirst fündig, was mit metall in der mikrowelle passiert. die lichteffekte kommen übrigens nicht durch das glühen des metalls
| schwimmerboy hat Folgendes geschrieben: | | Und wenn ich einen Tiegel darauf lege, dann kann doch kein Blitz an die Wand der Mikrowelle kommen oder? | richtig. dennoch wird "stahl" je nach legierung bis über 1500°C warm, bevor er schmilzt. aus was besteht dann deine auflage, auf welche du die stahlmurmeln legst? vielleicht auf glas, was schon bei 600°C die form ändert?
| schwimmerboy hat Folgendes geschrieben: | | Kann Stahl überhaupt verbrennen? | sicher. wie oben schon 1-2 mal erwähnt ist die oberfläche von pulver (kugeln allgemein) am größten, und der stahl verbrennt.
mein tipp: such dir ein anderes thema, oder besuche mal ein stahlwerk, um dir einen eindruck von den dimensionen, der wärme und der gewalt von schmelzen zu verschaffen.
bitte bitte (und das nicht nur deiner mutter zuliebe) erhitze kein stahlpulver in der mikrowelle!
linktips:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eisen
http://de.wikipedia.org/wiki/Stahl _________________ Gruß
Boromir Fischer
- Metallographie Forum - |
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schwimmerboy
Anmeldedatum: 07.02.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: Mi, 09. Feb, 2011 19:34 Titel: |
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Nun ja ich würde als Auflage für das Stahlpulver auch einen Tiegel nehmen.
Ja da habe ich auch schon viele Videos gesehen.
Z.B. Alufolie...
Ok das mit dem Verbrennen scheint ein echtes Problem zu sein.
Ab wieviel Grad verbrennt er denn?
Ich finde nur Angaben über die Schmelztemperatur.
Schmiltzt es nicht bevor es verbrennt?
Kurzes Fazit:
Es liegt also an der Hitze und am Verbrennen des Stahls?
P.S. die Mikrowelle gehört der Schule  |
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Gotti2303

Anmeldedatum: 18.01.2010 Beiträge: 21 Wohnort: in der Oberpfalz
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Verfasst am: Mo, 14. Feb, 2011 09:41 Titel: Stahlerzeugung |
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Hallo Schwimmerboy,
bei 1300 °C flüssigen Stahl erzeugen, Stahl in Microwelle erschmelzen?
Mein Lehrer ist aber der Meinung, ich muss den auch umbedingt selber herstellen. Was soll der Quatsch!! Vielleicht noch mit Muttis gutem Kochtopf wie beim Silvester-Blei(Zinn)gießen??? Wenn das soooo einfach wäre bräuchten wir keine Gießereien.
=> lass blos die Finger weg!!!!
sollen es die lieben Pädagogen doch selber testen, möglichst nach Schulschluß, wenn die Kids weg sind
Wenn das so einfach möglich wäre, hätten wir im Betrieb nur noch Micowellenöfen, statt unserer Induktionsöfen
Thema "Stahlerzeugung" als Facharbeit... interessant, wieso nicht.
Wenn ich z.B. Schwefel in den Stahl mit hineinmixen will, verbrennt er mir dann nicht?
Genau das ist ja das Problem!
Wie wird das denn in der Industrie gemacht?
Ich habe darüber absolut nichts gefunden...
Das ist kein Hexenwerk, es kommt auf den Zugabezeitpunkt an und auf die Vormaterialien (z.B. Vorlegierungen)
Weiterführende Literatur:
http://www.stahl-online.de/forschung_und_technik/technische_fachinformationen/start.asp
http://www.kug.bdguss.de/news/news_details/artikel/gusseisen-kleine-werkstoffkunde-eines-viel-genutzten-eisenwerkstoffs/6/
http://www.kug.bdguss.de/publikationen_normen_und_richtlinien/publikationen/#c1192
http://www.kug.bdguss.de/publikationen_normen_und_richtlinien/publikationen/
http://de.wikipedia.org/wiki/Stahl
http://de.wikipedia.org/wiki/Stahlguss
zum Thema schmelzen steht schon in Wiki: Ein Blick auf das Eisen-Kohlenstoff-Diagramm genügt, um abzuleiten, dass die Schmelztemperatur bedeutend höher liegt als beim Gusseisen (Stahl bis zu 1536 °C). Die höhere Liquidustemperatur führt beim Stahlguss zu einer wesentlich höheren Gießtemperatur (ca. 1600 °C) als beim Gusseisen. Diese erhöhten Temperaturen stellen wesentlich größere Anforderungen an die Schmelztechnik, die feuerfesten Werkstoffe der Ofenverkleidungen, der Schmelztiegel und Gießwerkzeuge und schließlich an die Formstoffe.
Stahlnägel?????
Feilbare Nägel sind zwar aus "Stahl", aber ob das geeignetes Material ist...
Stahlpulver und/oder Stahlspäne "verbrennen" sehr schnell, reagieren aufgrund der sehr großen Oberfläche intensiv mit dem Umgebungssauerstoff (Oxidation, exotherme Reaktion) ohne Flüssigphase.
Trotzdem viel Erfolg.
Und wenn fachspezifische Fragen sind: fragen!
Beste Grüße,
Gotthard
(ein Stahlgießer) _________________ Und nur wer keine Fragen stellt,
bekommt auch keine Antworten. |
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schwimmerboy
Anmeldedatum: 07.02.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: Mo, 14. Feb, 2011 18:36 Titel: |
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erstmal danke für die hilfreiche antwort!
Ja das habe ich mir auch gedacht...
Vorallem wenn etwas in der Mikrowelle explodiert...
also zumindest haben letzte Stunde Schüler aus meiner Klasse Messing hergestellt, aber die Temperaturen sind nicht miteinander zu vergleichen!
Ok dann fällt wohl der Versuch ins Wasser...
Dann stell ich mal die Frage andersrum!
Wüsstet ihr einen Versuch zum Thema "Stahl", der auch durchführbar ist und ich dazu keine fachspezifischen Teile brauche?
Hättest du auch ein paar Literaturtipps für mich?
Ich finde nur Bücher die entweder 100 Euro kosten oder bei denen von 700 Seiten 30 über Metalle gehen...
Also nicht besonders hilfreich!
Vielen Dank
Schwimmerboy! |
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Gotti2303

Anmeldedatum: 18.01.2010 Beiträge: 21 Wohnort: in der Oberpfalz
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Verfasst am: Di, 15. Feb, 2011 09:02 Titel: |
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| schwimmerboy hat Folgendes geschrieben: |
Dann stell ich mal die Frage andersrum!
Wüsstet ihr einen Versuch zum Thema "Stahl", der auch durchführbar ist und ich dazu keine fachspezifischen Teile brauche?
Hättest du auch ein paar Literaturtipps für mich?
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Hallo Schwimmerboy,
definiere bitte mal Deinen Arbeits-, Forschungs- und Anwendungsbereich "Hochtemperaturchemie", was macht ihr da?
Forschungen und Experimente im "Stahlbereich" können verschiedene Richtungen haben, Stahl ist ja auch ein sehr breites Spektrum, beginnend beim unlegierten "Feld-Wald-und-Wiesen-Stahl" (St 37, St 52, GS38).
Oder nimm die Gruppen der hochfesten Vergütungsstähle und der warmfesten Sorten.
Oder die verschiedenen Edelstähle bis hin zu den Duplex-Sorten.
Oder gar die hochhitzebeständigen Stahlsorten wie z.B. 1.4848 oder 2.4879.
Hochtemperaturchemie hört sich an wie: Es macht erst Spaß, wenn der Versuch bei 1000°C abläuft und es dabei stinkt und kracht...
Nachdem die Facharbeit sicher keine grundlegend und weltumwerfend neuen Erkenntnisse im Bereich der metallischen Forschung bringen wird, wie wäre es mit
"Korrosionsverhalten von Edelstahl (evtl. 2 oder 3 Sorten) bei höheren Temperaturen und unter Einfluß von diversen Säuren und Laugen" (praktische Anwendung: z.B. Chemieanlagen, Abwasserpumpen, Müllverbrennungsanlagen, etc.)
Und Fachliteratur? Bitte definiere erst einmal ein Thema, dann können wir Dir sicher weiterführende Literatur (auch im www findbar) nennen.
Schau Dir die Unterlagen an bei [s. unten] bevor Du Fachliteratur kaufst, denn Fachliteratur ist teuer!
Beim BD-Guss, VDG und DGV gibt es Publikationen für kostnix.
http://www.bdguss.de/
http://www.vdg.de/
http://www.dgv.de/
http://www.ogi.at/
http://www.caef.org/
http://drzoom.ch/project/stahl/
http://www.format.mwn.de/Werkstoffe/statisch/werkstoffsuche/werkstoffsuche_de.jsp
http://www.metallograf.de/start.htm?werkstoffkartei/6580/6580.htm
http://www.lohmann-stahl.de/werkstoffe/index
http://www.edelstahl-bau.at/materialen/allesueberedelstahl/index.php
http://www.euro-inox.org/technical_tables/index.php
http://www.lederer-online.com/pages/de/technik/werkstoffe/chembestaendigkeit/index.html
http://www.riba-edelstahl.de/services/produkte/techinfo/chemischebestaendigkeit.pdf
http://www.thyssenkrupp-nirosta.de/de/kontakt/publikationen/
... und noch vieles mehr...
Viel Erfolg,
Gotthard _________________ Und nur wer keine Fragen stellt,
bekommt auch keine Antworten. |
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schwimmerboy
Anmeldedatum: 07.02.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: Di, 15. Feb, 2011 14:20 Titel: |
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Mein Lehrer meinte, "Hoch"temperatur wäre so ungefähr ab 400°!
ja das Krachen wird hoffentlich nicht passieren:D
ja das ist schon mal ein Ansatz...
Bzgl Stahl:
Den kann ich mir zum Glück noch selber aussuchen...
Also das Thema ist eigentlich egal, muss aber im Bereich Stahl liegen, da meine Mitschüler schon alle anderen Themen besetzt haben!
Korrosionsverhalten ist eine interresante Sache!
Nun ja also einfache Dinge, wie z.B. das Stahl bzw. Eisen in Wasser schneller rostet als an der Luft wäre schon ein bischen zu einfach:D
Dann müsste ich zwar den Busenbrenner verwenden, da mit dem AST-Element nicht über einen längeren Zeitraum eine hohe Temperatur hergestellt werden kann!
Aber ich denke ich kann meinen Lehrer überzeugen, mit dem Bunsenbrenner zu arbeiten!
Salzsäure etc.(bisauf natürlich Floursäure:D) wäre natürlich kein Problem sie herzubekommen, aber ich habe schon lange im Internet gesucht, um nur Edelstahl zu kaufen, aber das scheint keiner anzubieten...
Denkt ihr dass man Stahl, in z.B. Stangen oder Platten beim Obi kaufen kann?
Ich habe bisher nur Stahlschellen gefunden, was jetzt natürlich nicht der Kracher ist...
Vielen Dank für die Links!
Schwimmerboy |
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Gotti2303

Anmeldedatum: 18.01.2010 Beiträge: 21 Wohnort: in der Oberpfalz
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Verfasst am: Di, 15. Feb, 2011 18:27 Titel: |
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Hallo Schwimmerboy,
wenn Du Edelstahl brauchst, geh nicht zu "OBI" und Co., da gibt es nur 08/15-Ware - und meist überteuert und ohne genaue Werkstoffangaben.
Bei einschlägigen Händlern gibt es sicher Teile - aber welche Mindestmengen halt....
Such Dir ein schönes Thema aus und sag uns, was Du erforschen möchtest.
Bei Stahl oder Edelstahl für die Versuche wirst Du ja nicht gleich zentner- oder tonnenweise Teile benötigen.
Ich bin für eine Stahl- und Edelstahlgießerei tätig und ein paar kleinere Teilchen und Abschnitte können wir sicher entbehren, ohnen Bankrott anmelden zu müssen
Ist nur die Frage, welche Werkstoffe und welche Abmessungen, denn alle Sorten haben wir auch nicht. Und wir haben nur Rohgußstücke, unbearbeitet.
Arbeiten mit Säure? Konzentriert oder verdünnt?
Denk hierzu auch mal an Salzwasser (Meerwasser) und damit verbundenem Lochfraß bei Stahl und Edelstahl.
Viel Erfolg,
Gotthard _________________ Und nur wer keine Fragen stellt,
bekommt auch keine Antworten. |
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schwimmerboy
Anmeldedatum: 07.02.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: Mo, 21. Feb, 2011 08:57 Titel: |
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Ok also erstmal vielen Dank für das Angebot!
Wie meinst du bei einschlägigen Händlern?
Nun ja also ich würde super gerne dafür zahlen:D
Weil sonst, wenn es jmd merkt, bist du deinen Arbeitsplatz los!
Also ich denke ich untersuche die Sauerstoffkorrosoin und Wasserstoffkorrosoin!
Muss aber noch mit meinem Lehrer reden, den haben wir am Mittwoch wieder mal seit 3 Wochen:D
Schwimmerboy |
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